26. Juni 2017

Entscheidung im ersten NEXT-Call: vier Projekte gefördert

Am 22. Mai 2017 hat in Wien die Jurysitzung zum ersten Transfercall stattgefunden („ergänzende Instrumente“). Es waren insgesamt 40 bereits vom WWTF geförderte Projekte eingeladen, einen Antrag für eine konkrete Transferaktion zu stellen.

Es wurden bis zu 4 Projekte mit max. 50.000 € ausgeschrieben. Insgesamt haben 17 Projekte einen Antrag eingereicht. Unter dem Vorsitz von Frau Dr. Irene Fialka (INiTS) empfahl die Jury, 4 Projekte mit insgesamt  195.990 € zu fördern. Dabei wurden konkrete Transferideen ausgewählt, die es ermöglichen, in WWTF Projekten erarbeitete Forschungsergebnisse anzuwenden und neuen Zielgruppen zugänglich zu machen.

Die erfolgreichen Projekte des ersten NEXT-Calls sind:

  • Arthur Flexer - aMOBY - Acoustic Monitoring of Biodiversity (ursprünglich gefördertes Projekt: MA14-018)
  • Markus Aspelmeyer - A Monolithic, Broadband Vibration Isolation Structure for Industrial Applications (ursprünglich gefördertes Projekt: ICT12-049)
  • Gerald Matz - Unleashing finite-alphabet implementations of LDPC decoders (UNFOLD) (ursprünglich gefördertes Projekt: ICT12-054)
  • Dea Slade - Applying a new UV laser-based module to monitor protein-protein interactions after DNA damage using time-resolved spectroscopy (ursprünglich gefördertes Projekt: LS14-001)

Die Jury der NEXT-Ausschreibung 2017 bestand aus:

  • Irene Fialka (INiTS) – Chair
  • Eva Czernohorszky (WA Wien)
  • Wim Fyen (KU Leuven Research & Development LRD, ‘Lcie’ Leuven Community for Innovation driven Entrepreneurship)
  • Stefan Harasek (ÖPA)
  • Hannes Leo (CEO & Gründer von Discuto & cbased)
  • Joachim Seipelt (aws, Entrepreneurship | Schutzrechte | Seedförderungen)

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