26. Juni 2017

Entscheidung im ersten NEXT-Call: vier Projekte gefördert

Es wurden bis zu 4 Projekte mit max. 50.000 € ausgeschrieben. Insgesamt haben 17 Projekte einen Antrag eingereicht. Unter dem Vorsitz von Frau Dr. Irene Fialka (INiTS) empfahl die Jury, 4 Projekte mit insgesamt  195.990 € zu fördern. Dabei wurden konkrete Transferideen ausgewählt, die es ermöglichen, in WWTF Projekten erarbeitete Forschungsergebnisse anzuwenden und neuen Zielgruppen zugänglich zu machen.

Die erfolgreichen Projekte des ersten NEXT-Calls sind:

  • Arthur Flexer - aMOBY - Acoustic Monitoring of Biodiversity (ursprünglich gefördertes Projekt: MA14-018)
  • Markus Aspelmeyer - A Monolithic, Broadband Vibration Isolation Structure for Industrial Applications (ursprünglich gefördertes Projekt: ICT12-049)
  • Gerald Matz - Unleashing finite-alphabet implementations of LDPC decoders (UNFOLD) (ursprünglich gefördertes Projekt: ICT12-054)
  • Dea Slade - Applying a new UV laser-based module to monitor protein-protein interactions after DNA damage using time-resolved spectroscopy (ursprünglich gefördertes Projekt: LS14-001)

Die Jury der NEXT-Ausschreibung 2017 bestand aus:

  • Irene Fialka (INiTS) – Chair
  • Eva Czernohorszky (WA Wien)
  • Wim Fyen (KU Leuven Research & Development LRD, ‘Lcie’ Leuven Community for Innovation driven Entrepreneurship)
  • Stefan Harasek (ÖPA)
  • Hannes Leo (CEO & Gründer von Discuto & cbased)
  • Joachim Seipelt (aws, Entrepreneurship | Schutzrechte | Seedförderungen)

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